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Mittwoch, 7. Juli 2010

Curry - Ramen

Dies ist eine Form vom japanischen Ramen-Gericht, von dem es 4 Arten gibt:
Das Shōyu-Ramen, Shio-Ramen, Miso-Ramen und Tonkotsu-Ramen. Dieses Curry-Ramen ist eine Variation vom Shio-Ramen, was übersetzt Salz-Ramen bedeutet. Das Rezept habe ich wieder bei nekobento gefunden!
Wir fanden das Gericht total interessant und geschmacklich einfach top, mit all den Einlagen wie Speck, Mais, Frühlingszwiebeln, Ei, Nudeln und dem Chāshu, welches ich damals vor einer Woche gleich nach der Herstellung portionsweise eingefroren habe. In der Mikrowelle aufgetaut, ließ ich es einfach zusammen mit dem Speck 4 Minuten in der heißen Bühe köcheln, und schon war es fertig :)
Ich habe es so gemacht, dass ich die 2 Suppenschälchen auf den Tisch gestellt habe, und in die Mitte alle Beilagen. So konnte sich jeder das nehmen, was er gerne hatt, und es war so schön gesellig ^-^


Chāshu - 叉焼

Diese Bezeichnung, welche aus dem japanischen kommt und übersetzt "an einer Gabel gebraten" heißt,  stammt ursprünglich vom chinesischen Char Siu, einer Zubereitungsart von Schweinefleisch, bei der das Fleisch zuerst mariniert und dann auf lange Gabeln gespießt wird, um es über einem Feuer zu garen. Dann wird das Fleisch in einem Bao (ein gedämpfter Hefekloß), mit Nudeln oder Reis serviert.
Die japanische Variante wird entgegen der Bedeutung des Namens nicht auf Gabeln gespießt, sondern in einem Topf langsam geschmort. Chāshu serviert man in Japan vor allem in dünne Scheiben geschnitten in Ramen-Gerichten. Wie auch die Scheiben selbst habe ich die aromatisch-dunkle Brühe, die beim Kochen entsteht, portionsweise eingefroren, somit habe ich immer etwas davon auf Lager ^-^ Die Brühe gießt man über ein Sieb in ein anderes Gefäß um, um den Ingwer und ähnliches herauszufiltern. Dann kann man sie weiterverwenden oder einfrieren.
Das Rezept und diese Infos habe ich alle bei nekobento gefunden, eine wahre Fundgrube was japanisches Essen angeht!

Getestet: Café/Bar/Restaurant "Keke`s"

Letztens waren wir im "Keke´s" essen, ein Café und zugleich Restaurant und Bar in der Nähe der Mariahilferstrasse, das afrikanische und kreolische Küche anbietet, zudem jede Menge Cocktails. Außer uns waren nur 2 andere im kleineren Lokal, so konnten wir uns praktisch jeden Tisch aussuchen :) Das Lokal selbst ist recht schmal, aber total schick eingerichtet, und ganz hinten befindet sich eine sehr modische große Bar. Der Kellner war sehr zuvorkommend, und wir durchstöberten dann gleich mal die Speisekarte.

Zuvor hatte ich im Internet die online-Speisekarte angeguckt, aber die unterscheidet sich doch ganz schön zu der vor Ort. Die Desserts unterschieden sich, und vor allem die Cocktailkarte ist anz anders; im Internet waren viel viel mehr Cocktails angeschrieben als es hier tatsächlich gab, und - anstatt der im Internet aufgeführten 7,5 Euro - kosteten sie hier ganze 8 Euro. Gerade auf die große Auswahl hatten wir uns doch so gefreut, schließlich wollten wir doch genau wegen den Cocktails hierherkommen...

Na ja, wenigstens gab es die Hauptspeise, auf die ich schon zuhause ein Auge geworfen hatte, nämlich Omo Tuwe. Das ist Hühnchen in Erdnuss-Sauce, mit Ingwer, Okragemüse und Gari (Maniokbällchen). Also angerichtet war es ja nicht besonders originell, einfach ohne Deko auf normalen Tellern, aber geschmacklich supersuperlecker! Das Hühnchen war schön zart, und die Erdnuss-Gemüsesauce war echt der Hammer, schön aromatisch, und mit Karottenstückchen. Dazu gab es ein paar Okraschoten (hätten aber ruhig ein paar mehr sein können) und ein großes Maniokbällchen. Das war total interessant, und war eine tolle Beilage zu dem Hühnchentopf!


Mein Freund bestellte sich Bistec a la Plancha, das ist Argentinisches Beefsteak aus der Pfanne, in Scheiben geschnitten, mit Zwiebel gebraten und schwarzem Pfeffer gewürzt, mit Yucca, Blattsalaten und Limettenspalten angerichtet. Schon alleine der Geruch war göttlich, und auch der Geschmack war genial!! Den Yucca gab es in Form von groben "Pommes" dazu.
Nicht ganz billig, das Hühnchen kostete 11,5 Euro und das Rind satte 16,5 Euro, aber dafür war die Qualität echt spitze!!

Als Nachspeise bestellte sich mein Freund dann ein Vanille-Eis mit Ingwer und Mangosauce, bei der wir nicht sicher waren, ob das alles aus der Tüte kam oder wirklich selbst gemacht war. Und den Ingwer konnten wir darin auch nirgends finden :)

Ja, und dann kamen die Cocktails: ich bestellte mir einen Strawberry Daiquiri und mein Freund einen Coconut-Delight. In meinem Daiquiri waren so große Erdbeerstückchen darin, dass ich mich fast verschluckt hatte ;) und somit der Strohhalm (der eh schon extra dick war) gleich mal völlig verstopft war. Na gut, dann habe ich es halt ohne Strohhalm getrunken, aber naja... Im Coconut-Delight war unten eine pinke Schicht, von der wir nicht wussten was das sein soll, denn keine der Inhalte war in irgendeiner Form pink. Wir tippen darauf, dass Grenadine reingemischt wurde, da er auch pappsüß war. Für 8 Euro hätten wir uns zudem irgendeine Form von netter Deko erwartet; mein Daiquiri kam völlig ohne Deko daher, und beim Coconut Delight, der in ein ganz normales Trinkglas eingefüllt war, waren ganz obenauf auf einen kurzen Plastikspieß 2 Kirschen gesteckt. Also insgesamt sehr lieblos hergerichtet die Cockatils.

Unser Fazit: Das Essen top, Cocktails ein Flop - zum Essen werden wir sicher nochmals hierherkommen, um die interessanten afrikanischen und kreolischen Gerichte durchzukosten, aber Cocktails werden wir woanders genießen! :-)

Adresse: Amerlingstraße, 1060 Wien
Tel: 0699 100 29 100
Web: http://www.kekes.at

Verbindung zu Öffis:  *****
Einrichtung:  ****
Service:   ****
Schnelligkeit:  ***
Geschmack (Essen): *****
Geschmack und Anrichtung(Cocktails): *
Portionsgröße:  ****
Preis: **

Pandakuchen mit Matcha-Biskuit und Maronen-Creme

Endlich Ferien, und was kann man da besseres machen als endlich in aller Ruhe in der Küche herum experimentieren? :-) Ich habe schon wieder einen Kuchen gebacken, diesmal einen Biskuitkuchen, bei dem ich ein paar Löffel Matcha (japanischer Grüntee) eingemischt habe. Das hat den Biskuit grünlich gefärbt und gab ihm einen super interessanten Geschmack nach dem leckeren leicht herben Tee! *-*
Nachdem der Biskuit ausgekühlt war, habe ich ihn einmal durchgeschnitten und mit einer Maroni-Creme gefüllt. Darauf kam ich spontan, als ich eine Packung essfertiger Maroni gefunden hatte ^-^ Mit etwas Sahne, Zucker und Agar-Agar verrührt landete es also fein püriert im Kuchen.
Da alle Zutaten so schön japanisch angehaucht waren, beschloss ich, daraus einen Panda zu basteln, schnitt mir aus Papier eine grobe Schablone aus und schnitt den Kuchen dementsprechend aus. Mit weißer Schokolade überzogen, malte ich dann mit herber Zartbitterschokolade das Gesicht auf. Ich fand ihn einfach superniedlich! *-* Und dazu oberlecker, der feine Grüntee-Geschmack harmonierte perfekt zu der Maronen-Creme und der weißen Schokolade!

Dienstag, 6. Juli 2010

Tamarillo - Shortcake

Da ich ein Riesen-Tamarillo-Fan bin, habe ich letztens ein Rezept dieser neuseeländischen Seite ausprobiert, und auf deutsch übersetzt ^-^ Gebacken habe ich einen Shortcake, bei dem man zuerst einen Mürbteig herstellt und einmal blindbäckt. Dann gießt man eine super fruchtig- säuerlich - süße Mischung aus gezuckerter Kondensmilch, Zitronensaft und Tamrillos hinein. Obenauf kommt eine Art Baiser, wobei ich mich aber schon bei der Zutatenangabe gewundert habe; ich hätte viel mehr Zucker reingemacht :-) Und es wurde auch viel zu weich, nicht so, wie ich das von Baisers her kenne. Das nächste Mal mache ich es auf meine Art! :-) Trotzdem superlecker geworden, mit der weichen Frucht-Creme und dem knusprigen Boden!!

Tofu-Steak mit Pilz-Sauce

Oh Mann, eine der besten Saucen die ich jemals gegessen habe!! *-* Das Rezept hierfür - auf japanisch heißt übrigens Tofu mit Pilzen Tofu suteiki - habe ich hier gefunden. Zuerst schneidet man Tofu in dünne Scheiben und brät man beideitig goldbraun aus. Mit Sjasauce beträufelt, stellt man ihn warm, bis man die Sauce fertig hat. Für diese brät man Champignons und Shitake-Pilze an, und fügt Wasser, Sake und Sojasauce hinzu. Etwas eingedickt mischt man Frühlingszwiebel unter und serviert das Tofu-Steak damit übergossen. Superlecker!! ^-^ Statt Austernpilzen habe ich einfach die doppelte Menge Shitake-Pilze genommen.

Bento # 9 mit Tintenfischringen und Taro-Mochi

Dieses pikante Bento gab´s heute, extrem lecker! *-* Eingefüllt habe ich in meine rosa Kirschen-Box eine Portion Basmatireis mit einem Tomten-Marienkäfer, eine Portion Karotten-Kinpira, einer Portion frittierter Tintenfischringe, ein paar Cashewnüsse zum Dazuknabbern, eine Portion koreanisches Kimchi, ein hartgekochtes Ei in Hasenform und einen Taro-Mochi.


Das Kimchi ist eingelegter Weißkohl auf koreanische Art, wovon ich letztens im Asia-Markt eine kleine Packung für 45 Cent erstanden habe. Puh, ganz schön scharf *hust*aber voll lecker! Ich habe einfach ein kleines Stückerl davon mit etwas Reis in den Mund geschoben ^-^


Auch das Taro-Mochi habe ich wieder aus dem Asia-Markt, wie das Grüntee-Mochi etwas süß, aber unheimlich genial die Füllung!! :-)



Für den Marienkäfer habe ich einfach aus Wasabi-Pulver und wenig Wasser eine Paste angerührt und mithilfe eines Schaschlikspießes Punkte auf Cocktail-Tomaten-Hälften gemacht. Dann habe ich mithilfe eines Lochers aus einem Noriblatt kleine Punkte ausgestochen und darauf geklebt. Fertig! ;-)



Das Ei habe ich wie hier geformt, und einmal senkrecht durchgeschnitten.
Für die Tintenfischringe habe ich eine kleine Tube Tintenfisch aufgetaut, in Ringe (ca. 0,5 cm dick) geschnitten, abgewaschen, aber nicht trocken getupft. Für die Panier habe ich etwas Mehl, Salz, Fertig-Furikake mit Sesam, Karotten und Algen und einen großen Löffel scharfes Paprikapulver zusammengemischt. Die Ringe darin gewendet habe ich sie für 45 Sekunden bei 180 Grad in der Fritteuse frittiert - sie wurden außen schön knusprig, innen superweich und extrem aromatisch - mhmmm! *-*


So, und hier das fertige Bento ^-^:

Sonntag, 4. Juli 2010

Neues Kochbuch: KARIBIK FOOD von Virginia Burke

Von meinem Bruder habe ich diese Woche mein Geburtstagsgeschenk bekommen, und zwar ein neues Kochbuch! *freu* Es heißt "Karibik Food" und ist schon allein vom Ansehen superschön, da bekommt man ja gleich Fernweh.... ;-)
Auf 240 farbenfrohen Seiten nimmt einen die Autorin mit auf eine kulinarische Reise kreuz und quer durch die wunderschöne Karibik! Enthalten sind über 200 karibische Rezepte, teilweise sehr traditionelle, aber auch sehr moderne Speisen: da gibt es Anleitungen für die verschiedensten Currys, karibische Suppen und Häppchen, für bunte Fischpfannen, für das typische Jerk-Hähnchen, aber auch für geniale Desserts und sogar Drinks. Ganz hinten findet sich ein Glossar mit den typischen karibischen Zutaten, wo man allerhand wisseswertes zu ihnen erfahren kann. Sehr praktisch ist das natürlich im Bezug auf die exotischen Zutaten, die man nicht wirklich kennt, wie z.B. Annatto, Aki oder Chayote. :) Obwohl ich ja bezweifle, dass man wirklich alle davon hier in Wien bekommen kann - aber wie immer, werde ich die dann einfach so gut es geht durch hier erhältliche Lebensmittel ersetzen.
Das Buch ist schön bunt mit ganz vielen Fotos, sowohl von den Speisen als auch von der Karibik selbst. Das zaubert wirklich dieses "Pura-Vida" Gefühl, dass ich letztes Jahr für 2 Monate in Costa-Rica erleben durfte, nach Wien.
Ich freue mich schon darauf, Gerichte aus diesem Buch zuzubereiten; ein super Geschenk zum Sommerferien-Beginn!! :-)

Bento # 8 mit Limetten-Kartoffel-Bällchen und Grüntee-Mochi

Ja, dieses Bento war nicht besonders aufwendig zu machen, schmeckte aber total gut! *-* Enthalten sind eine große Portion Jasminreis, dekoriert mit Karotenblumen, eine kleine Gurke in Scheiben, ein Grüntee-Mochi und 3 Limetten-Kartoffel-Bällchen, die ich noch eingefroren hatte. Diese habe ich nur etwas antauen lassen während ich im Bad war, und anschließend etwa 20 Minuten in kochendem Salzwasser garziehen lassen. Gewälzt habe ich sie auch diesmal in schwarzem und weißem Sesam. Dazu gab´s einen Fertig-Dip :)

Das Grüntee-Mochi hatte ich im Asia-Markt erstanden, und schmeckte super lecker nach Matcha; vielleicht war es eine Spur zu süß, aber als kleine Nachspeise im Bento passte auch das! ^-^


Unten: 3 Limetten-Kartoffel-Bällchen mit Sesam.

Getestet: Restaurant "Good Morning Viet Nam!"

Da unser Stamm-Vietnamese Saigon (wo wir aber schon ewig nicht mehr waren) in letzter Zeit total schlechte Kritiken im Internet erhalten hatte, beschlossen wir einmal einen anderen zum Geburtstagsessen von meinem Schatz auszuprobieren. Im Internet stieß ich auf die Homepage des vietnamesichen Restaurants "Good Morning Viet Nam!" , und bestellte gleich online einen Tisch. Kurz später erhielt ich auch schon die Bestätigungs-e-mail, voll freundlich geschrieben. Das Restaurant befindet sich in der Nähe vom Westbahnhof im 15. Bezirk (Wien), in einer nicht so ansprechenden Gegend, aber das sollte uns nicht beeinflussen! ^-^

Als wir samstags abend um halb sieben eintrudelten, war außer uns noch niemand da - umso besser, da konnten wir uns den besten Tisch im lauschigen Gastgarten aussuchen! ;-) Dieser ist total hübsch eingerichtet, mit einem asiatischen Steinbrunnen, vielen Pflanzen...
Wir bestellten gleich die Vorspeisen, einmal Garnelen auf knusprigen Süßkartoffeln und einmal Hähnchensalat mit Limettenblättern. Wir mussten auch gar nicht lange warten, und da kam es auch schon: die Süßkartoffel-garnelen schön heiß, den Salat schön gekühlt.  und auf total schönen Tellern angerichtet in Sternen- und Muschelformen.
Die Garnelen auf Süßkartoffeln waren genial, unten ein knuspriger Teig aus Süßkartoffeln, und oben im Teig waren zwei Riesengarnelen mit eingebraten, super aromatisch und mit einem leckeren Dip dazu.


Das Hähnchen mit Limettenblättern war auch total lecker, schmeckte super frisch durch die Limettenblätter!


Als Hauptspeisen hatte ich Ente mit Chili bestellt, welche schön scharf war *hust* aber unglaublich lecker, mit vielen frischen Zwiebelstückchen und einer leckeren Sauce.


Mein Schatz hatte Rindfleisch auf Zitronengras-Spießen bestellt, auf welchen eine Art Satay-Sauce war. Das Rindfleisch war nicht - wie ich es kenne - als Hackfleisch auf das Zitronengras gespießt worden, sondern wirklich als Rindfleisch-Stücken in mehrer dünnen Schichten darauf gerollt - mhmmm! :)


Meine Eltern hatten sich Ente mit Ananas bestellt (was ich allerdings nicht gekostet habe),


und einmal 3 Fleischspießchen, welche mit Reispapierblättern und einer Gemüse-Kräuter-Mischung sowie einem Dip daherkamen. Da mein Papa noch nie vietnamesisch essen war, bemerkte die Kellnerin wahrscheinlich den doch fragenden Blick, und erklärte ihm alles total lieb und zeigte ihm in aller Ruhe wie man aus all den Zutaten die Röllchen bastelt.

Als Nachspeisen bestellten wir einmal Gebackene Banane auf Süßkartoffeln und Honig...


und einmal einen Schwimmenden Kuchen.


Die Banane war superlecker mit dem Süßkartoffelteig und dem Honig, und mein Kuchen entpuppte sich als eine Art heißes Mochi mit einer gelben Füllung, die mich geschmacklich stark an das japanische Anko erinnert hat; vielleicht ein gelbes süßes Bohnenmus?? Geschwommen ist das leckere Teilchen in heißer Kokosnussmilch mit Sesam und Ingwer. Oh Mann, eines der besten Desserts das ich je gegessen habe!! :-)

Die Bedienung war echt super-zuvorkommend und freundlich!! Was mich auch positiv überrascht hat, waren die moderaten Preise zu dem phantastischen Essen. Auf der Karte sah ich Vorspeisen wie z.B. eine Fischsuppe mit Tamarinde zu nur 2,5 Eurp (ich hoffe ich erinnere mich richtig) *-* Und auch alle Nachspeisen haben nur 3,5 Euro gekostet!

Unser Fazit: Spitzen-Essen, Spitzen-Bedienung und Spitzen-Ambiente - und das zu moderaten Preisen! Was will man mehr? *-* Ab jetzt ist das unser neuer Stamm-Vietnamese!!

Adresse:  Märzstrasse 29, 1150 Wien
Tel: +43 1 78 66 529
Web: http://www.goodmorningvietnam.at

Verbindung zu Öffis:  *****
Einrichtung:  *****
Service:   *****
Schnelligkeit:  *****
Geschmack: *****(!)
Portionsgröße:  ****
Preis: ****
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