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Mittwoch, 7. Juli 2010

Pandakuchen mit Matcha-Biskuit und Maronen-Creme

Endlich Ferien, und was kann man da besseres machen als endlich in aller Ruhe in der Küche herum experimentieren? :-) Ich habe schon wieder einen Kuchen gebacken, diesmal einen Biskuitkuchen, bei dem ich ein paar Löffel Matcha (japanischer Grüntee) eingemischt habe. Das hat den Biskuit grünlich gefärbt und gab ihm einen super interessanten Geschmack nach dem leckeren leicht herben Tee! *-*
Nachdem der Biskuit ausgekühlt war, habe ich ihn einmal durchgeschnitten und mit einer Maroni-Creme gefüllt. Darauf kam ich spontan, als ich eine Packung essfertiger Maroni gefunden hatte ^-^ Mit etwas Sahne, Zucker und Agar-Agar verrührt landete es also fein püriert im Kuchen.
Da alle Zutaten so schön japanisch angehaucht waren, beschloss ich, daraus einen Panda zu basteln, schnitt mir aus Papier eine grobe Schablone aus und schnitt den Kuchen dementsprechend aus. Mit weißer Schokolade überzogen, malte ich dann mit herber Zartbitterschokolade das Gesicht auf. Ich fand ihn einfach superniedlich! *-* Und dazu oberlecker, der feine Grüntee-Geschmack harmonierte perfekt zu der Maronen-Creme und der weißen Schokolade!

Dienstag, 6. Juli 2010

Tamarillo - Shortcake

Da ich ein Riesen-Tamarillo-Fan bin, habe ich letztens ein Rezept dieser neuseeländischen Seite ausprobiert, und auf deutsch übersetzt ^-^ Gebacken habe ich einen Shortcake, bei dem man zuerst einen Mürbteig herstellt und einmal blindbäckt. Dann gießt man eine super fruchtig- säuerlich - süße Mischung aus gezuckerter Kondensmilch, Zitronensaft und Tamrillos hinein. Obenauf kommt eine Art Baiser, wobei ich mich aber schon bei der Zutatenangabe gewundert habe; ich hätte viel mehr Zucker reingemacht :-) Und es wurde auch viel zu weich, nicht so, wie ich das von Baisers her kenne. Das nächste Mal mache ich es auf meine Art! :-) Trotzdem superlecker geworden, mit der weichen Frucht-Creme und dem knusprigen Boden!!

Mittwoch, 30. Juni 2010

Mushi Pan mit Matcha-Butter

Ohhh ich bin jetzt schon süchtig nach diesen leckeren im Mikrowellenherd gedämpften Küchlein aus Japan, die ich bei Bento Lunch Blog ( hier ist auch alles so schön mit vielen Fotos dokumentiert) entdeckt habe. Mushi Pan sind sozusagen die japanischen Muffins, aber von einer ganz andeen Konsistenz als die unseren - schwammartig würde ich sagen, ganz weich, und kann man sie zusammendrücken :-) Und das Beste: sie sind in nur knapp 20 Minuten fix und fertig! ^-^
Aus Frischkäse, Sake und frischem Zitronensaft mischt man zuerst mal eine Masse, die ein wenig erhitzt wirs. Nebenbei schlägt man Eier mit braunem Zucker dick-cremig auf, hebt dann Mehl und die Frischkäsemischung unter und füllt dies in kleine Förmchen. Diese werden dann bei Niedrig-Temperatur ca. 7 Minuten in der Mikrowelle gedämpft, und fertig! Durch das zerknüllte Backpapier bekommen die Muffins lustige Formen! Dazu habe ich die Matcha-Butter gemacht, oooberlecker :-)

Donnerstag, 24. Juni 2010

Japanischer Käsekuchen mit weißer Schokolade - レアチー

Ohhhhh der weltbeste Käsekuchen!! :-) Und noch dazu in nur knapp 15 Minuten fertig, und ohne zu backen!
In Japan nennt diese Art von Kuchen Rea Chīzu, was sich vom englischen rare cheesecake herleitet.Man muß nur eine Packung Butterkekse fein zerkrümeln, mit heißer Butter vermischen und in eine Tortenform legen und gut andrücken. Ich nahm eine Tortenspring-Form, was den Vorteil hatte, dass man den Rand nachher ohne Patzerei problemlos abmachen konnte.

Nun macht man die Käseschicht: im heißen Wasserbad schmilzt man weiße Schokolade und fügt dann Sahne, Gelatine und Frischkäse hinzu. Als ich die Gelatine holen wolle, bemerkte ich aber, dass keine mehr im Haus war. Ok, nun mußte Plan B herhalten: vor ein paar Wochen hatte im mir im Asia-Shop ein Glas Agar-Agar gekauft, ein rein pflanzliches Geliermittel, das aus Algen gewonnen wird und rein aus Ballaststoffen besteht. Die Gelatine-Variante für Vegetarier also ;) Bisher habe ich mich allerdings nicht rangetraut, etwas damit zu geliieren - nun war der Zeitpunkt gekommen! Die Anleitung hinten auf dem Glas verstand ich absolut nicht, da hieß es nämlich man soll etwas davon mit Wasser kochen und dann die zu gelierende Masse einrühren. Nachdem ich aber etwas des Afar-Agar mit Wasser verrührt und aufgekocht hatte, wurde daraus ein ekelhafter Klumpen, der nicht wirklich ideal aussah. Also, weg damit, ich versuchte es einfach auf eigene Faust: ich rührte 2 gestrichene Teelöffel des Pulvers mit etwa 2 EL kalter Sahne glatt und rührte dies in die heiße Schokoladenmasse ein. Löste sich wunderbar auf! Danach noch den Frischkäse eingerührt, und ab damit auf den Tortenboden.

Im Kühlschrank wurde alles wunderbar fest, und schmeckte - entgegen meiner ersten Befürchtungen- überhaupt nicht fischig nach Algen. Der Kuchen schmeckt toll nach der weißen Schokolade, und dazu der knusprige Keks-Boden - den werde ich sicher bals wieder machen!! ;)

Freitag, 28. Mai 2010

Maracuja-Mandel-Küchlein mit Limettensauce

Ohhhh eines der besten Desserts der Welt!! :-) Aus gemahlenen Mandeln, Puderzucker, Mehl, Limettenschale, dem Mark einer Maracuja, Butter und Eischnee stellt man einen fluffig lockeren Teig her, der dann in Muffinförmchen gebacken wird. Währendessen köchelt man eine phantastische Sauce zu, indem man Butter, Limettensaft und Puderzucker köcheln lässt und zum Schluss Eigelbe zugibt, um die Sauce schön andicken zu lassen. Ich habe die angegebene Zuckermenge stark reduziert, da sie mir recht hoch vorkam - so schmeckte sie schön süß, aber dennoch wunderbar frisch und leicht säuerlich nach der Limette. Ich hätte am liebsten die restliche Limettensauce ausgetrunken so lecker fand ich die!! ;-)

Donnerstag, 27. Mai 2010

Schokoschnitten mit Kokoscreme und Banane

Eigentlich war das Rezept als Roulade gedacht, jedoch ließ sich bei mir der Biskuit beim besten Willen nicht ohne total zu brechen zu rollen. So entschied ich mich kurzentschlossen, aus der geplanten Roulade Schnitten zu machen, gefüllt mit der vorbereiteten Kokoscreme. Schmeckte richtig lecker, vor allem die Creme war super saftig und schmeckte einfach herrlich nach Kokos. Als ich den zweiten Biskuitteil schon darauflegen wollte, fiel mein Blick auf eine ältere Banane, dieganz  alleine und traurig in der Obstschüssel herumlag - kurzerhand wurde sie in hauchdünne Scheiben geschnibbelt und auf die Kokoscreme gelegt, bevor alles mit der zweiten Schicht Biskuit abgedeckt wurde. Den fertigen Kuchen überzog ich noch mit einer Vollmilch-Schokoladen-Konfitüre die ich kurz vorm Trocknen mit Kokosflocken bestreute.

Dienstag, 25. Mai 2010

Baiserroulade mit Erdbeeren und Rosenwassermascarpone


Diese leckere Roulade habe ich letztens bei Rachel Allen´s "Bake!" im TV gesehen, und das mußte unbedingt ausprobiert werden!! Schon alleine der Name (der Im Original aus Kirschen statt Erdbeeren besteht) lässt einen das Wasser im Mund zusammenlaufen; mein Fazit: eine superleckere süße Verführung!!
In Wirklichkeit sollte es aber "Pavlova-Roulade" und nicht Baiserroulade heißen, da man das fertig geschlagene Baiser sozusagen "zerstört", indem man etwas Rotweinessig zufügt. Das bewirkt, dass nur die äußere Schicht hart wird, die innere aber eher eine weiche Marshmallow-Konsistenz erhält. Dadurch kann man die Schicht dann schön zur Roulade aufrollen! Gefüllt wird alles mit einer Mascapone-Creme mit Rosenwasser und mit frischen Kirschen - ich habe allerdings Erdbeeren genommen, was einfach super zu dem Rosenwasser gepasst hat!! Klar, die Mascarpone ist ziemlich fetthaltig; dafür bindet sie aber auch die Aromen viel besser als normale Sahne, und lässt das Rosenwasserroma besonders gut zur Geltung kommen.

Freitag, 21. Mai 2010

Zypriotischer Bananenkuchen mit Karamellsauce

Eigentlich wollte ich diesen Kuchen für den "Kochevent Zypern" einreichen; doch nach dem Einkauf habe ich leider gesehen dass mir da schon jemand zuvorgekommen ist. Egal, gebacken habe ich ihn dann natürlich trotzdem ;-)
Ein super saftiger Kuchen mit einem frischen Bananen-Aroma! Da in Zypern die Temperaturen auch im Winter niemals unter den Gefrierpunkt fallen, gedeihen dort im Südosten Bananenplantagen.
Der Kuchen ist recht einfach herzustellen; zuerst püriert man Bananen mit einem Löffel Weinbrand und mischt dies unter eine Ei-Zucker-Butter-Mischung. Nachdem man Mehl und etwas Backpulver untergerührt hat, hebt man noch steifgeschlagenes Eiweiß unter. Zusätzlich sind das Mark einer Vanilleschote, Zimt, und die abgeriebene Schale einer Zitrone im Teig, was allem eine super Note gibt!
Dazu köchelt man aus Sahne, Butter und Rohrzucker ein schön süßes Karamell ein, welches über den fertig gebackenen Kuchen gegossen wird. Mhmmmm Naschkatzen kommen mit diesem Bananenkuchen voll auf ihre Kosten ;-)

Donnerstag, 13. Mai 2010

Dattelküchlein mit Karamellsauce

Ohhh was für ein Dessert! :-) Aus Datteln, Mehl, Eiern, Walnüssen und Zucker bereitet man einen schönen Teig zu, der dann in kleinen Souffléeformen im Ofen gebacken wird. Auch im Teig enthalten  ist das Mark einer Vanilleschote, was dem Ganzen ein super Aroma bringt. Die Dattelküchlein sind super fluffig geworden, und der Dattelgeschmack kam auch schön durch. Dazu köchelt man aus Butter, Sahne und braunem Zucker eine Karamellsauce, die eine wahre Kalorienbombe ist, aber einfach himmlisch schmeckt... ;-)

Sonntag, 2. Mai 2010

Geschüttelter Herrenkuchen mit Schwips

Da ich nach einer Wandertour ein wirklich schnelles Rezept für einen Schoko-Kuchen suchte, dachte ich mir, ich probiere dieses Rezept aus dem Internet mal aus. Aus Zartbitter-Kuvertüre, Butter, Mehl, Eiern, starkem Kaffe und Rum oder Whiskey bereitet man einen blitzschnellen Teig zu, der dann in einer Kastenform etwa 40 Minuten gebacken wird. Mir kam der Teig aber etwas gar flüssig vor und ich gab noch eine zusätzliche Hand voll Mehl hinzu. Auch hat der Kuchen bei mir etwas länger als 40 Minuten gebraucht, eher an die 50 Minuten - dafür war er schön schokoladig und saftig, und da ich mich für die Whiskey-Variante entschieden hatte, schön angeschwipst :-) Wer keinen eher herausstechenden Alkoholgeschmack im Kuchen haben möchte, sollte die Menge von 50 ml besser minimieren! ;-)

Donnerstag, 22. April 2010

Gedämpfte Schokoladenküchlein

Hmmmm waren die lecker :-) Aus Butter, Palmzucker, normalem Zucker, Eiern, Kakaopulver und Milch bereitet man zusammen mit Zartbitterschoklade einen herrlichen Teig zu. Ich hatte noch eine 70 % ige Zartbitterschoko mit Orange (Orange Noir von Suchard) herumliegen, und habe einfach gleich die für dieses Dessert hergenommen :) Dadurch kam noch eine tolle orangige Note in die Küchlein, super lecker!! In Souffléeförmchen gefüllt, werden die Küchlein im Bambusdämpfer ca. 35 Minuten gedämpft. Serviert mit Sahne und Schokoladensirup ein Gedicht!

Donnerstag, 15. April 2010

Gedämpfter Schoko-Nuss- Kuchen

Und schon wieder ein Kuchen, den ich im Bambuskörbchen gedämpft habe :-) Aus Butter, Palmzucker, normalen Zucker, Eiern, Mehl, Haselnüssen und Kakaopulver bereitet man einen tollen Schokoladenteig zu, der dann 40 Minuten gedämpft wird. Oberlecker, geschmacklich wie ein Mohr im Hemd, schön klebrig und schokoladig! Wir haben ihn noch warm verspeist - zum Hineinsetzen! ;-)


Mittwoch, 14. April 2010

Gedämpfter Karotten-Ingwer-Kuchen

Ein Kuchen, den man im Bambusdämpfer dampfgaren kann?! Ich war total gespannt, und vom Ergebnis war ich total begeistert, der Kuchen war so saftig und eher klebrig als trocken, was ich bei Kuchen hasse - genial! Für den Kuchen mischt man braunen und normalen Zucker und schlägt sie mit Butter und Eiern cremig auf. Untergehoben werden dann Ingwer, Karotten und Lebkuchengewürz. Der heiße fertige Kuchen wird dann mit Zuckerrübensirup (ich nahm einfach Blütenhonig) beträufelt, und wird dadurch noch saftiger. Wir haben zu zweit den ganzen Kuchen auf einmal gegessen, so lecker war der!! ;-)


Freitag, 2. April 2010

Mein liebster Früchte-Kuchen vom Blech

Hmmm diesen Kuchen liebe ich... Schon seit Jahren bereite ich meine Früchtekuchen nach diesem Grundrezept von meiner Mama zu, da der Teig total fluffig wird und man ihn mit allen möglichen Früchten kombinieren kann. Mal gibt es ihn mit Kirschen, mal mit Äpfeln und etwas Zimt, dann mit Pflaumen... Diesmal habe ich ihn 2-schichtig gebacken, die untere Schicht bestand aus reifen gelben Pflaumen und die obere Schicht aus Heidelbeeren. Damit auch 2 Schichten entstehen und nicht alle Früchte auf einmal nach unten auf den Teigboden sinken, habe ich zuerst nur die Pflaumen eingelegt und etwa 20 Minuten gewartet, bis ich die Heidelbeeren obenauf gelegt habe - hat super geklappt! Die Pflaumen waren beim Backen schon nach unten gesunken und obenauf war der Teig schon etwas fester, sodass die Heidelbeeren auch ganz obenauf blieben :-) Einen Teil vom Mehl ersetze ich immer durch Vollkornmehl, weil ich den Geschmack liebe - wer keines verwenden will, nimmt einfach 250 g normales Mehl! :-)


Montag, 29. März 2010

Pistazien-Schokoladenkuchen mit Zimt

Diesen orientalisch angehauchten Kuchen habe ich heute nachmittag gebacken. Der Teig war schnell angerührt, und nach einer Stunde duftete es in der Küche verführerisch, als ich das Backrohr öffnete. Im Original-Rezept wird normale Zartbitterschokolade unter den Teig gemischt; da ich aber auf eine verlockend aussehende Zartbitterschokolade (70 %) mit Pistazien beim Stöbern in unserer Naschkiste gestoßen bin, beschloss ich diese zu verwenden! Passte auch super zum orientalischen Touch des Kuchens, zum Zimt, der Muskatnuss und der Prise Chili. Noch vor dem Auskühlen wird der Kuchen mit Kaffelikör beträufelt - was für ein Aroma! :-) Leider ist der Teig für meinen Geschmack etwas trocken geworden -  ein Klecks Schlagsahne darauf machte das aber wieder wett :-)

Sonntag, 21. März 2010

Tarte Tatin

DSC02345Die Zubereitung für diesen französischen Apfelkuchen habe ich bei Rachel  Allens “bake!” gesehen. Da ich diesen Klassiker immer schon mal backen wollte, wurde das Rezept natürlich auch sofort getestet! :) Zuerst bereitet man einen Mürbteig mit etwas Sauerrahm zu, der dann kreisrund ausgerollt wird. In einer ofenbeständigen Pfanne köchelt man aus Wasser und Zucker einen herrlichen Karamell, in den dann Apfelspalten gelegt werden. Zugedeckt mit dem Teig wird die Pfanne in den Ofen geschoben – heraus kommt eines der genialsten Desserts das man sich vorstellen kann!! Unglaublich süß und karamellig, eine perfekte Kombination zu dem Sauerrahm-Boden und den grünen Äpfeln! Wir waren mehr als begeistert!! :-) Wird sicher auch mal mit Birnen oder Pflaumen ausprobiert!

Samstag, 13. März 2010

Baiserherz mit Beeren, Vanillesahne und Karamell

Dieses Rezept habe ich aus Jamie Oliver´s "Besser kochen mit Jamie", und heute gebacken da ich 4 Eiweß zum Verwerten hatte. Gebacken habe ich das Baiser in einer Herzform. Das fertig dekorierte Herz sah einfach umwerfend aus, richtig zum sofortigen Hineinbeißen :) Einfach nur oberlecker!!

Mittwoch, 10. März 2010

Karottenkuchen mit Orangen-Frischkäse-Glasur und kandierten Veilchen

Das Rezept zu diesem Kuchen hatte ich auch letztens bei der Sendung "Bake!" von Rachel Allen gesehen, und wurde gestren abend nachgebacken. Statt Rosinen habe ich einfach getrocknete und kleingehackte Datteln verwendet da mein Freund kein Rosinenliebhaber ist. Der Kuchen wurde total saftig und schön würzig-süß, einfach zum Hineinsetzen!! :-) Die sogenannte Glasur ist sehr süß, schön orangig und harmoniert vom Geschmack her toll mit den Aromen des Karottenkuchens. Jedoch wurde sie bei mir nicht fest, wie ich das von herkömmlichen Glasuren kenne - ob sie das auch wirklich werden soll weiß ich auch nicht, da nichts von der gewünschten Endkonsistenz der Glasur in der TV-Sendung berichtet wurde. Auf jeden Fall auch als festere Creme obenauf richtig lecker! :-) Im Originalrezept werden obenauf noch kandierte Veilchen gesetzt; da es um diese Jahreszeit aber eher unmöglich ist frische Veilchenblätter zu finden, verzichetete ich auf diese Deko :) Im späten Frühling wird dies aber sicher mal ausprobiert!

Sonntag, 24. Januar 2010

Lamingtons

Durch Zufall stieß ich auf einer australischen Rezepteseite auf Lamingtons, kleine weiche Kuchenwürfel, überzogen mit Schokolade und Kokosraspeln. Während unserer Rundreise durch  Australien vor 2 Jahren haben wir so viele von ihnen geschlemmt wie wir nur konnten, so lecker waren die! Zuerst bereitet man einen wunderbar weichen, biskuitähnlichen Teig zu, welcher anschließend in kleine Quadrate geschnitten wird. Zum Schluss taucht man diese in eine Mischung aus Kakao, Zucker, kochendem Wasser und Milch und wälzt sie dann in Kokosraspeln. Ein Gedicht! :-)


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