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Mittwoch, 7. Juli 2010

Gedämpfte Hefeteigblüten mit Frühlingszwiebeln

Eine hübsche Beilage, die toll zu jedem asiatischen Hauptgericht passt, oder auch einfach so :)
Aus Mehl, Hefe, Zucker, Backpulver und Wasser bereitet man einen elastischen Teig zu. Nachdem er aufgegangen ist, wird er dünn ausgerollt, mit Sesamöl bestrichen und mit Frühlingszwiebeln bestreut. Eingerollt und in kleine Stücke geschnitten, werden mithilfe eines Stäbchens die Blüten - unten gibt es eh eine genaue Anleitung *-* Anschließend werden die Blüten im Dämpfkorb gegart. Das Rezept ist wieder aus meinem "Cook it! Garen im Dampf".

Bento # 10 mit gedämpften Shrimps-Maki

Für dieses Bento habe ich diese leckeren Shrimps-Röllchen ausprobiert, die ich in meinem "Cook it! Garen im Dampf" - Kochbuch aufgestöbert hatte. Dort wurden eigentlich rohe Garnelen verwendet, doch ich nahm einfach eine Dose Cocktail-Shrimps her, wodurch die Masse bei mir so hübsch rosa wurde *-*

Ich habe also für die Röllchen eine Dose (ca. 100 g Cocktailshrimps) abgewaschen und zusammen mit einem Limettenblatt, 2 TL Koriandergrün, jeweils einem Spritzer Fischsauce, süßer Chilisauce und Sake fein püriert. Ach, und ein TL Limettensaft war auch noch dabei!


Dann habe ich etwa 1/4 von einem Eiklar geschlagen bis sich erste Bläschen gebildet haben und untergemischt. Mithilfe meiner Bambusroll-Matte habe ich dann die auf ein Noriblatt geschmierte Masse eingerollt und 30 Minuten im Kühlschrank etwas fester werden lassen.


In 2 cm Scheiben geschnitten und noch 5 Minuten im Bambuskorb gedämpft, und schon waren die leckeren Maki fertig, um ins Bento zu wandern! *-*


Also, hier das fertige Bento: 

Oben: eine große Portion Dosenmais mit geviertelten Cockatiltomaten, und rechts eine Portion Basmatireis mit meinem selbstgemachten Mandel-Curry-Furikake.

Unten: ganz links eine kleine Portion Kimchi, der von gestern übrig war, daneben ein paar Cashewnüsse natur zum Dazuknabbern, 3 gedämpfte Shrimps-Maki, eine Limettenspalte und in meinem Saucenbehälter ist helle Sojasauce.
Danach war ich dann pappsatt! *-*

Dienstag, 22. Juni 2010

Lachs in Zimt-Sesam-Kruste mit scharfem Mango-Kräuter-Salat

Ohhh war das lecker! Eigentlich war dieses orientalisch angehauchte Rezept ja für Thunfisch gedacht, aber gerade gestern gab´s bei unserem Fischhändler keinen mehr, und so beschlossen wir spontan auf Lachs umzusteigen.
Dieser wird mit einer Zimt-Pfeffer-Salz-Mischung eingerieben und mit geröstetem schwarzen und weißem Sesam bestreut. Nun wird er im Dämpfkorb dampfgegart, und bleibt dadurch wunderbar saftig und super aromatisch - dazu die Zimt-Sesamnote, ein Gedicht!!
Nebenbei macht man einen tollen Salat aus Mangostücken, Paprikastücken, einer Schalotte, Chilischoten und frischen Koriander-, und Minzeblättern. Mit einem Dressing aus Balsamico und Olivenöl mariniert passt es super zum Fisch und schmeckt einfach herrlich erfrischend durch die Minze und schön fruchtig durch die Mango. Dazu gab´s bei uns Coucous!

Dienstag, 8. Juni 2010

Karamellisiertes Schweinefleisch mit Kürbis und Pak-Choi

Dieses oberleckere 20-Minuten-Gericht gab´s letztens zu abend, und wird es sicher bald wieder geben, so begeistert waren wir!! Statt dem Kürbis mussten wir leider auf Süßkartoffeln ausweichen, da uns beim Auspacken auffiel dass unser Kürbis schon Füße bekommen hatte. Passte aber farblich und geschmacklich auch toll dazu!
Nachdem man ein Schweinefilet in dünne Scheiben geschnitten hat, brät man es im Wok kräftig an und nimmt es heraus. Nun kommt der Kürbis hinein und wird pfannengerührt, bis auch er hinaus kommt. Im heißen Wok verrührt man nun Zucker, Reisessig, Fischsauce und Wasser und lässt alles sirupartig einkochen. Das Fleisch und Kürbis nur noch kurz mitgezogen, verfeinert man alles mit Koriander und serviert es mit dampfgegartem Pak-Choi. Dazu Jasminreis - ein Gedicht!! :-)

Sonntag, 6. Juni 2010

Daifuku - 大福

Daifuku sind eine typische japanische Süßspeise aus Klebreismehl und Wasser und werden mit Anko, einer süßen Bohnenpaste gefüllt. Daifuku heißt übersetzt "Großes Glück". Am besten isst man die fertigen Daifuku gleich, denn sie lassen sich nicht so gut aufbewahren.
Zuerst mischt man aus Wasser und Klebreismehl einen glatten Teig und teilt ihn in 5 Teile. Flach ausgerollt, belegt man diese mit einem Löffel Anko und formt es zu Kugeln. In einem Mushiki, einem Bambusdämpfer, werden die Kugeln dann noch etwa 10 Minuten gedämpft. Sie vom Backpapier zu bekommen, ist ziemlich mühsam, aber mit genug Kartoffelstärke an den Fingern klappt auch das ;-) Schmecken richtig lecker, vor allem mit dem Anko total interessant!

Samstag, 5. Juni 2010

Nikuman - Fleischige Manjū

Ursprünglich kommt das Rezept für diese leckeren Hefeteig-Taschen aus China, wurden aber im 14. Jahrhundert nach Japan gebracht, wo sie sehr beliebt sind und es die verschiedensten Sorten gibt. Niku heißt Fleisch, da diese Manjū nicht süß, sondern pikant mit Hackfleisch gefüllt sind. Gerade im kalten Winter kauft man sie gerne dampfend heiß an Straßenständen - bei mir haben sie auch kalt im Bento super geschmeckt :)
Zuerst muss man einen Hefeteig zubereiten, indem man Hefe, Wasser, Zucker und Mehl gut verknetet und etwas gehen lässt. Währendessen bereit man die Fülle aus Kohl, Shitake-Pilzen, Hackfleisch, Ingwer und Knoblauch zu und würzt diese mit Sake und Sojasauce. Rund und hauchdünn ausgerollt, werden die Teigblätter gefüllt und zu Taschen geformt. Im Mushiki, einem Bambus-Dämpfer, werden sie dann gar gedämpft. Superlecker diese Dinger!! :)

Samstag, 29. Mai 2010

Bento # 1 mit Gyozas und Mitarashi-Dango

Nachdem beim neuen Kochtopf-Blogevent "Essen für Unterwegs" aufgerufen wurde, Rezepte für leicht zu transportierende Speisen zu bloggen, fiel mein Blick erst mal aus dem Fenster. Grau, grauer, Nieselregen... Mit Picknick wird´s wohl in der nächsten Zeit nichts werden, der Mai fällt heuer ja buchstäblich ins Wasser! Naja, das miese Wetter sollte mich aber nicht davon ablenken, meinem Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, nämlich in all meinen Rezeptbüchern und dem Internet nach leckeren Ideen zu stöbern, zu kombinieren, abzuwandeln und dann natürlich in der eigenen Küche auszuprobieren! :-)
Diesmal brauchte ich keine zehn Minuten zum Überlegen, was ich für den Blogevent bloggen würde - was passt denn besser zum Thema Take-Away als die typische japanische Bento-Lunchbox? Wer Bento nicht kennt, hier ist eine tolle Erklärung mit interessanten Infos!
Kurz zusammengefasst, ist in einer Bento-Lunchbox - wie der Name schon sagt - das Mittagessen der Japaner, welches so vielfältig und kunterbunt wie möglich sein sollte, dazu noch möglichst einfallsreich angerichtet und natürlich aus Zutaten bestehend, welche es lange ohne Kühlung aushalten und pima lauwarm verzehrt werden können, am besten mit den Fingern oder mit Stäbchen.
Bentos setzen sich traditionell aus vier Teilen Reis, drei Teilen Fleisch oder Fisch, zwei Teilen Gemüse und eventuell einem Teil Süßem zusammen.Neben Rohkost, bestehend aus zu Blumen geschnittenen Tomaten, Gurken und Karotten, in Häschenform gepressten Sushireis, einem Gemüse-Maki und ein paar Himbeeren bestand mein Bento aus Gyozas und Mitarahi-Dango.

Gyoza sind diese leckeren gebratenen und gedämpften japanischen Teigtaschen, welche mit Hackfleisch und Kraut gefüllt werden und kalt auch super schmecken. Als Nachspeise gab´s die Mitarashi-Dango, gedämpfte Reismehlkugeln mit einem Sirup aus Wasser, Zucker und - nicht wundern - Sojasauce! :-) Diese Kugeln stammen aus dem Shimogamo-Schrein in Kyōto. Sie wurden nach den Luftblasen benannt, die häufig im Mitarashi-Brunnen, an welchem sich Besucher Hände und Mund reinigen bevor sie den Schrein betreten, aufsteigen. In Japan werden sie gerne auf Festen gegessen. Super lecker und toll zum Transportieren, und wer weiß, vielleicht wird das Wetter ja doch noch besser und man kann die Bento-Box auf einer schönen bunten Sommerwiese auspacken... :-)

Freitag, 21. Mai 2010

Gedämpfte Apfel-Topfen-Nockerl mit Mohn

Ich liebe Mehlspeisen, und da kam mir dieses leckere Rezept gerade recht. Zuerst mixt man Eier, Zucker und Butter cremig. Unter diese Masse mischt man Topfen, Grieß, Mehl und fein geraspelte Äpfel. Nachdem alles eine halbe Stunde gezogen ist, formt man mit nassen Händen Nockerl und legt diese in mit Backpapier ausgelegte Dämpfkörbchen. Zugedeckt müssen sie noch 15 Minuten gedämpft werden, bevor sie in einer Butter-Mohn-Mischung gewälzt werden. Mit Puderzucker bestreut einfach superlecker! ;-)

Samstag, 24. April 2010

Auf Bananenblatt gedämpfte Hackfleischspieße mit Zitronengras

Dieses leckere thailändische Gericht gab´s diese Woche einmal zu Abend, da wir am Naschmarkt endlich nach  jahrelanger Suche nach Bananenblättern fündig wurden :-)
Aus Hackfleisch, Fischsauce, Sojasauce, Koriander, Schalotten, Knoblauch, Chili und Galgant formt man Kugeln, die man dann dann auf dünn geschnittenes Zitronengras steckt und länglich formt. Im Bambusdämpfer gegart serviert man sie zu einer pikanten Sauce, bei uns gab´s diesen Dip dazu. Tolle Aromen, die da beim Dämpfen entstehen und einem engegenwehen, wenn man den Deckel abnimmt! Das Fleisch nimmt super das Aroma des Zitronengrases an.

Donnerstag, 22. April 2010

Gedämpfte Schokoladenküchlein

Hmmmm waren die lecker :-) Aus Butter, Palmzucker, normalem Zucker, Eiern, Kakaopulver und Milch bereitet man zusammen mit Zartbitterschoklade einen herrlichen Teig zu. Ich hatte noch eine 70 % ige Zartbitterschoko mit Orange (Orange Noir von Suchard) herumliegen, und habe einfach gleich die für dieses Dessert hergenommen :) Dadurch kam noch eine tolle orangige Note in die Küchlein, super lecker!! In Souffléeförmchen gefüllt, werden die Küchlein im Bambusdämpfer ca. 35 Minuten gedämpft. Serviert mit Sahne und Schokoladensirup ein Gedicht!

Montag, 19. April 2010

Klebreis mit Kokos und Mango

Dieses leckere thailändische Dessert hat mich total verzaubert, super Aromen und mal ein ganz anderer Nachtisch als eine Créme oder ein Kuchen! Im Bambusdämpfer gart man thailändischen Klebreis, der ganz anders ist als Basmati oder Jasmin-Reis. Er muss über Nacht eingeweicht werden und klebt tierisch gut :) Aus Kokosmilch, Kaffir-Limettenblättern, Zitronengras und Palmzucker köchelt man einen wunderbar süßen Sirup ein, der dann mit dem Reis vermengt wird. Dazu gibt´s Mangowürfel, welche wir aber nicht mehr extra gezuckert haben - die waren schön reif und süß! :) Also, wer aufgrund des Fotos denkt, das ist ja "nur" langweiliger Reis und etwas Frucht, der irrt sich gewaltig! :-)


Samstag, 17. April 2010

Salat mit Sake-Hähnchen und Korianderdressing

Hmmm ein total leckees Gericht!
Hähnchenstreifen werden in einer Marinade aus japanischen Sake, Knoblauch, Ingwer, Korianderwurzeln und Lorbeerblättern über Dampf gegart und mit Blattsalat serviert.
Schöne Aromen, und das Fleisch wird durch´s Dämpfen wunderbar zart! Leider hatten wir keine Frühlingszwiebel zum Bestreuen da, wir haben einfach noch etwas gezupften Koriander darübergestreut! :)

Donnerstag, 15. April 2010

Gedämpfte Reispapierröllchen mit Garnelen

Aus Shrimps, Zwiebeln, Wasserkastanien, Limettensaft und Sojasauce stellt man eine Paste her, die man in Reispapier einwickelt. Im Bambusdämpfer gegart, richtet man sie auf Algenblättern an und dekoriert alles mit Seesternchen aus Karotten, Fäden aus Frühlingszwiebeln und ein paar Cocktailshrimps. Total schnell gemacht und sehr lecker! Leider ist mir das Röllchen beim Plazieren etwas zerfallen :-)


Gedämpfter Schoko-Nuss- Kuchen

Und schon wieder ein Kuchen, den ich im Bambuskörbchen gedämpft habe :-) Aus Butter, Palmzucker, normalen Zucker, Eiern, Mehl, Haselnüssen und Kakaopulver bereitet man einen tollen Schokoladenteig zu, der dann 40 Minuten gedämpft wird. Oberlecker, geschmacklich wie ein Mohr im Hemd, schön klebrig und schokoladig! Wir haben ihn noch warm verspeist - zum Hineinsetzen! ;-)


Mittwoch, 14. April 2010

Gedämpfter Karotten-Ingwer-Kuchen

Ein Kuchen, den man im Bambusdämpfer dampfgaren kann?! Ich war total gespannt, und vom Ergebnis war ich total begeistert, der Kuchen war so saftig und eher klebrig als trocken, was ich bei Kuchen hasse - genial! Für den Kuchen mischt man braunen und normalen Zucker und schlägt sie mit Butter und Eiern cremig auf. Untergehoben werden dann Ingwer, Karotten und Lebkuchengewürz. Der heiße fertige Kuchen wird dann mit Zuckerrübensirup (ich nahm einfach Blütenhonig) beträufelt, und wird dadurch noch saftiger. Wir haben zu zweit den ganzen Kuchen auf einmal gegessen, so lecker war der!! ;-)


Schlangenbohnenbündel mit würzigen Erdnüssen

Die Idee ist simpel, aber total lecker und kommt sicher bei Gästen optisch gut an: Schlangenbohnen werden im Bambuskorb gedämpft, zu Bündeln geformt und mit würzigen Erdnüssen bestreut serviert. Die Aromen sind super, von Ingwer über Fenchelsamen hin bis zu Chilis und Koriander ist alles dabei!



Thai - Fischküchlein

Endlich hat mir der Postmann mein neu bestelltes Kochbuch geliefert, "cook it - Garen im Dampf"! Kaum ausgepackt war ich auch schon begeistert, tolle Farbfotos und jede Menge originelle Rezeptideen - großartig, unbedingt empfehlenswert! :-)
Gestern gab´s gleich 3 Gerichte daraus, die alle ein Traum waren. Den Beginn machten diese thailändischen Fisch-Küchlein, die zwar die Originalzutaten enthalten, aber im Gegensatz zu den Rezepten aus meinen Thai-Kochbüchern im Bambusdämpfer gegart werden, und nicht frittiert. Ob das originalgetreu ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist es kalorienärmer und gesünder - und natürlich behalten die saftigen Küchlein viel besser die einzelnen feinen Aromen. Diese sind neben Fisch Kaffir-Limettenblätter, rote Thai-Currypaste, Limettensaft und Koriander. Dazu werden gehackte Schlangenbohnen mit in den Teig geknetet. Sie sind super zu Formen gewesen und schön saftig geblieben durch das Dämpfen, richtig oberlecker!! Dazu gab´s einen Chili - Limetten -Dip - mhmm schön scharf! ;-)

Samstag, 10. April 2010

Gedämpfter Heilbutt mit buntem Allerlei

Wir lieben unseren Bambusdämpfer heiß, den wir mal billig im Asia-Laden erstanden haben! :-) Schon seit langem kochen wir regelmäßig damit, meistens dämpfen wir Fisch oder Gemüse damit. Aber man kann natürlich auch Teigtaschen und ähnliches damit zubereiten! Das tolle ist, dass man kein Fett benötigt, dass die Lebensmittel ihre Farbe behalten und schön knackig sind - ich hasse nichts mehr als braunes totgekochtes Gemüse! :-) Im Prinzip kann man sicher alles in den Bambusdämpfer packen was man will, der Phantasie sind keine Grennzen gesetzt. Bei uns kommt meistens alles hinein, was sich so im Kühlschrank findet. Ich lege immer Salatblätter oder Backpapier unter, man kann aber auch einige Bund frischer Kräuter nehmen. Nachdem alles im Körbchen verstaut ist, kommt der Deckel drauf und man stellt das Türmchen auf einen Topf, in dem Wasser oder Brühe kocht. Nur durch den heißen Wasserdampf wird alles gegart, eine super Sache! :-) Lecker ist auch Wok-Gemüse mit in Sojasauce eingelegtem Fisch, oder nur ein schönes Lachsfilet mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt, und dazu dann eine schöne Zitronensauce... Ihr seht, ich bin vom Dampfgar-Virus infiziert worden ;-) Hier ist das Rezept, nach dem wir heute unseren Fisch zubereitet haben:

Mittwoch, 17. März 2010

Teigtaschen gebraten und gedämpft

Die gab´s als Vorspeise vor der Peking-Ente - richtig gut! Zuerst bereitet man aus kochendem Wasser, Öl und Mehl einen Teig her. Während er rastet, mischt man Hühnerfleisch, Paprika und Bambussprossen mit asiatischen Gewürzen und füllt die Taschen damit. Dann werden sie zunächst knusprig gebraten und dann gedämpft. Wir haben sie mit Sojasauce als Dip gegessen.

Donnerstag, 11. März 2010

Gedämpfte Teigklöße mit Tomatensauce aus Tibet

Nach dem nepalesischen Kochabend letztens stand heute abend ein Gericht aus Tibet an, nämlich gedämpfte Teigklöße mit Hackfleischfüllung, genannt Momos. Im am höchsten gelegenen Land der Erde spielen Teigtaschen in -zig Variationen neben den Grundnahrungsmitteln wie Gerste, Rind-, Hammelfleisch und Milchprodukten eine große Rolle - und sind total lecker! :-) Momos ähneln chinesischen Jiaozi  und sind sehr mild. Leider habe ich keinen Pak-Choi bekommen und musste auf Chinakohl ausweichen. In die Tomatensauce habe ich noch etwas Sambal Oelek untergeschummelt, da irgendetwas gefehlt hat - danach fand ich sie perfekt :)

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