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Donnerstag, 26. August 2010

Gefüllter Kürbis mit thailändischem Rinfleisch-Curry

Als zum neuen Blogevent "In Hülle und Fülle" aufgerufen wurde, fiel auch mir als Erstes ein, einen kleinen Kürbis zu füllen. Denn wenn ich an Herbst denke, da fallen mir einmal dampfend heiße Suppen und Eintöpfe und eben Kürbisse ein. Und natürlich die typischen Herbstfarben orange, grün und braun, die ich versucht habe in mein Gericht zu packen: den orangenen Kürbis, grünes Koriander und braunes Rindfleisch.
Während meines Urlaubes in Thailand letzten Monat habe ich nämlich einmal ein superleckeres Massaman-Rindfleischcurry gegessen, wo in der Sauce ganz viele gröbere Kürbisstücke enthalten waren; eben dieses Rezept (der Originalname lautet Gaeng nuer fug tong) habe ich in einem Kochbuch aufgestöbert, und gestern abend beschlossen, das Experiment zu wagen und das Ganze in einem Kürbis im Ofen zu garen.


Freitag, 9. Juli 2010

Gyudon (Japanisches Rindfleisch auf Reis)

Letztens hatte ich diese Sendung von Cooking with dog gesehen, und heute Mittag war mir nach einem schnellen Gericht, wo ich nicht allzu viel machen musste - perfekt! *-* Das Gericht, das in einer großen Schüssel serviert wird, besteht unten aus einer Schicht Reis, darauf einer Schicht gebratenen Rindfleisch, darauf ein sehr interessant gekochtes Ei, und über allem ein wenig Shichimi  (Seven Flavor Chili Pepper), welches ich aber nicht habe. Ich habe einfach etwas Salz mit schwarzem Pfeffer und etwas Chilipulver gemischt - optisch schaut es immerhin dem Shichimi ähnlich ^-^
Ich hatte ja Angst, dass mein Fleisch nicht weich werden würde, denn so hauchdünn bekam ich es beim Schneiden nicht hin. Deshalb habe ich das Fleisch gleich mit den Zwiebeln in den Topf gegeben, und am Schluss war es wunderbar zart - hätte ich nicht geglaubt! ;) Unten im Rezeptteil ist das Video, wo man sich alle Schritte ansehen kann bevor man mit dem Nachkochen loslegt. Ich hoffe, ich habe alles richtig übersetzt ;-)

Sonntag, 30. Mai 2010

Rindsschnitzerl auf Esterházy-Art

Da wir gestern in der Tiefkühltruhe vor Monaten eingefrorene Rindsschnitzerl entdeckt hatten und diese bald verwertet werden mussten, gab es heute deshalb nach langer Zeit wieder einmal so richtig deftige Hausmannskost. Eigentlich bin ich ja kein besonderer Fan davon, mir sind die würzig-kreative und leichtere Kost des fernen Ostens, leckere italienische Pasta oder fruchtig-scharfe karibische Speisen um Welten lieber als ein gutbürgerliches Stück Fleisch mit Knödel und Sauce - aber ab und zu koche ich auch mal genau das, schließlich bin ich ja doch Österreicherin! :-)
Wenn es bei mir Rindsschnitzerl gibt, dann meistens mit einer Sauce nach Esterházy-Art, sprich mit Zitronenschale, Zwiebel und in Julienne-Streifen geschnittenem Wurzelgemüse. Meine Geheimzutat, mit der ich der Sauce immer den letzten Schliff gebe,sind - bitte traditionelle Köche steinigt mich nicht -  ein paar Tropfen helle Sojasauce. :-) Die Sauce schmeckt toal lecker und kräftig, vor allem das Aroma der geriebenen Zitronenschale bringt ein frisches Aroma hinein!
Dazu gab´s heute bei uns selbstgemachte Spätzle aus Eiern, Mehl, Salz und Wasser (die Mengenangaben weiß ich leider nicht, da ich Spätzle immer nach Gefühl mache!)

Mittwoch, 5. Mai 2010

Koreanisches Rindfleisch mit Gurken

Mein erstes koreanisches Gericht, und mir hat´s super geschmeckt! Zuerst bereitet man eine schöne Marinade aus geröstetem Sesam, Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Sojasauce, Sesamöl und Cayennepfeffer zu und legt darin Rindfleischstreifen ein. Nachdem alles gut mariniert ist, brät man alles goldbraun an und mischt zuletzt noch eine klein geschnittene Gurke dazu, die allem eine schöne frische Note gibt. Tolle Aromen, die beim Braten entstehen!

Freitag, 2. April 2010

Scharfer Rindfleischtopf mit Zwiebeln aus Äthiopien

Dieses einfache Gericht gab´s zum Injera, dem äthiopischen Sauerteigbrot. War in nur knapp 45 Minuten fertig und geschmacklich eine Wucht!! Rindfleisch wird in dünne Streifen geschnitten und schraf angebraten. Im restlichen Bratfett werden eine Menge Zwiebeln angeröstet, mit Knoblauch, Berbere und Ingwer verfeinert und mit Wasser angegossen. Das Fleisch wird wieder eingelgt und noch etwa eine viertel Stunde lang geköchelt, bis es schön weich ist - lecker! :-)
Dazu gab´s kein Besteck zum Essen sondern es wurde nur mithilfe Injeras in den Mund befördert.
Als besonders höfliche Geste gilt es in Äthiopien, den Anderen Essen in den Mund zu stecken, weshalb der Gastgeber häufig seinem Gast den ersten Bissen des Mahles in den Mund steckt :-)


Sonntag, 14. März 2010

Temaki-Sushi mit Rinderfilet

Das ist ja mal etwas ganz anderes als die "normalen" Fisch-Sushi, dachten wir und probierten es aus.
Fazit: Unglaublich lecker, die Kombination von dem marinierten Fleisch mit den übrigen Sushi-Zutaten!! Das i-Tüpfelchen waren für mich die gerösteten Sesamkörner, die dem ganzen ein wunderbar nussiges Aroma gaben. Unbedingt mal beim nächsten Sushi-Machen ausprobieren!! :-)

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