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Donnerstag, 26. August 2010

Bento # 12 mit Gurkensalat und Thunfischburger

Gestern gab´s das erste Bento in meiner neuen gelben Bento-Lunch-Box, die ich in Singapur gekauft habe. Enthalten sind eine große Portion thailändischen scharf-saurem Gurkensalat mit Tomaten, eine Portion Erdnüsse zum Dazuknabbern, ein Ei, und 3 Thunfischburger, die ich so ähnlich wie hier gemacht habe, allerdings diesmal ohne Tofu, sondern mit Quark. Und als Nachtisch gab´s ein Mini-Erdbeer-Mochi. Lecker! :-)


Sonntag, 22. August 2010

Neues Bentozubehör als Souvenir :-)

Andere kaufen sich wohl neue Klamotten oder etwas technisches als Souvenir in den ultramodernen Shopping-Malls in Singapur, ich hingegen konnte mein Glück nicht fassen, als ich einen japanisches Laden im Plaza fand: nämlich einen Daiso-Shop. :-D
Da ich leider in meinem Trekking-Rucksack nicht so viel Platz hatte, musste ich mich zusammenreissen und musste etwa 100 Artikel im Laden zurücklassen, die mich begeistert hatten ;-)

Dienstag, 13. Juli 2010

Neues Kochbuch: "Die asiatische Küche" von Sohyi Kim

Und schon wieder ein neues Kochbuch, geschenkt von meiner lieben Nachbarin und gleichzeitig Vermieterin - einfach so! :-) Ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig, das Buch ist total genial, mit 350 Rezepten aus ganz Asien! Mir gefällt ja besonders, dass nicht nur die typischen Länder wie Thailand, China und Indien dabei sind, sondern auch weniger bekannte - dafür aber genauso exotische - Länder dabei sind wie Sibirien, Korea, Indonesien, Taiwan, Philippinen, Singapur oder Georgien. Und was mich natürlich besonders begeistert, sind die vielen japanischen Rezepte, die ich alle nach meinem Urlaub durchkochen möchte! ^-^

Ganz vorne sind einige Infos zu den einzelnen Gebieten Asiens und deren Küche, darauf folgt die Philosofie der asiatischen Küche. Enthalten sind auch das ABC der asiatischen Warenkunde mit Infos zu den einzelnen Zutaten, ein kleines Getränkelexikon, und auch die Grundlagen der asiatischen Küchengeräte und der Kunst des Servierens werden behandelt. Super interessant das alles in Ruhe durchzulesen!
Die Rezepte reichen von Frühstücksrezepten, kleinen Häppchen, Suppen, Salaten, Hauptgerichten aller Art bis hin zu sündigen Desserts.

Fazit: Schönes Design, mit viel Schwung  und frisch geschrieben, super Infos zur asiatischen Küche an sich und der Rezepteteil motiviert dazu, am liebsten gleich den Bankomat leerzuräumen, den nächsten Supermarkt zu stürmen und einfach ALLES zuhause auszuprobieren  und sich durch Asiens Küche durchzukosten- mein neues Lieblings-Kochbuch!!! *-*

Hier habe ich ein interessantes Viedo zum neuen Lokal von Sohyi Kim am Wiener Naschmarkt gefunden, wo sie das Lokal und den kleinen Shop zeigt, welcher eher an eine Apotheke als an einen Shop erinnert *g*!

Freitag, 9. Juli 2010

Chāshu-men

Eine einfache japanische Nudelsuppe, die aber superlecker schmeckt. Das Geheimnis liegt darin, dass man zur Hühnerbrühe die Brühe hinzufügt, die man bei der Herstellung von Chashu gewinnt. So hat die Brühe einen würzigen Geschmack, der viel intensiver ist als nur Hühnerbrühe. Ein paar Nudeln hinein, und ein paar Scheiben Chashu, und schon kann man losschlürfen :-) Da ich immer ein paar Scheiben fertiges Chashu und auch die Brühe davon eingefroren habe, mußte ich alles nur schnell auftauen, und konnte dann gleich mit dem Kochen anfangen. Das Rezept habe ich bei nekobento aufgestöbert.

Gyudon (Japanisches Rindfleisch auf Reis)

Letztens hatte ich diese Sendung von Cooking with dog gesehen, und heute Mittag war mir nach einem schnellen Gericht, wo ich nicht allzu viel machen musste - perfekt! *-* Das Gericht, das in einer großen Schüssel serviert wird, besteht unten aus einer Schicht Reis, darauf einer Schicht gebratenen Rindfleisch, darauf ein sehr interessant gekochtes Ei, und über allem ein wenig Shichimi  (Seven Flavor Chili Pepper), welches ich aber nicht habe. Ich habe einfach etwas Salz mit schwarzem Pfeffer und etwas Chilipulver gemischt - optisch schaut es immerhin dem Shichimi ähnlich ^-^
Ich hatte ja Angst, dass mein Fleisch nicht weich werden würde, denn so hauchdünn bekam ich es beim Schneiden nicht hin. Deshalb habe ich das Fleisch gleich mit den Zwiebeln in den Topf gegeben, und am Schluss war es wunderbar zart - hätte ich nicht geglaubt! ;) Unten im Rezeptteil ist das Video, wo man sich alle Schritte ansehen kann bevor man mit dem Nachkochen loslegt. Ich hoffe, ich habe alles richtig übersetzt ;-)

Donnerstag, 8. Juli 2010

Anmitsu - あん蜜

Dieses japanische Dessert war immer ganz oben auf meiner To-do-Liste, und gestern habe ch es endlich geschafft *-*
Es besteht aus einer Kugel Eiscreme (ich habe ein schwarzes Sesam-Eis gemacht), Matcha-Sahne (die gab es aufgrunf mangelnder Sahne im Kühlschrank leider nicht), Agar-Würfel, Shiratama-Mochi, einer Kugel Anko, Kuromitsu und frischen Früchten.
Zuerst macht man die Agarwürfel, indem man Wasser mit Agar-Agar-Pulver aufkocht und in einer Form erkalten lässt bis es fest ist. Dann macht man die Mochi, indem man Reis,- und Klebreismehl mit Wasser zu einem Teig knetet, zu Scheiben formt und in Wasser weich kocht. Alles wird zusammen in einer Schüssel angerichtet - extrem lecker alles zusammen!!
Das Sesam-Eis hat toll zu all den anderen Zutaten gepasst, dazu die leckeren Mochi, die Pfirsichspalten, die süße Kuromitsu-Sauce darüber gegossen... Nur die Agar-Würfel konnten meinen Freund überhaupt nicht begeistern; ich fand sie ok, geschmacklich eher unscheinbar da sie ja praktisch nach nichts schmecken, aber optisch schon ein Hingucker ;) Das nächste Mal werde ich es sicher mit Matcha-Sahne machen, das schaut optisch auch noch sicher super dazu aus! Unter dem Rezept ist ein Video von Cooking with Dog, wie man Anmitsu herstellt, mit ein paar interessanten anderen Kochmethoden im Gegensatz zum rezept von nekobento, nach dem ich das Anmitsu gemacht habe. Z.B. werden die Mochi hier nur in der Mikrowelle gemacht, das werde ich sicher mal testen!
Ich liebe diese Sendungen mit Francis dem Hund *-*

Anpan - あんパン

Anpan sind japanische Brötchen mit Anko gefüllt, und waren die erste Form von Brot, die je in Japan gebacken wurde! In Japan gibt es sogar einen berühmten Comicheld, der Anpanmen, der aus Anpan besteht und bei Kindern sehr beliebt ist *-* Hier gibt es viele interessante Infos zum Anpan (von hier habe ich auch das Rezept). Aus Mehl, Eiweiß, Butter, Zucker und etwas Salz knetet man einen festen Hefeteig, der dann aufgehen muss. In 10 Teile geteilt, füllt man die Brötchen mit Anko, einer süßen Bohnenpaste aus Azukibohnen. Nochmals aufgegangen, pinselt man die Brötchen mit Ei ein (ich nahm allerdings Milch) und bäckt sie goldbraun knusprig auf. Ich habe sie vor dem Backen noch mit schwarzem Sesam bestreut, für meinen Schatz mit weißem, damit man ja gleich erkennt wo eben kein Anko drin ist - er hasst nämlich Bohnen in jeglicher Form ^-^

Mittwoch, 7. Juli 2010

Kuromitsu - 黒蜜

Kuromistu heißt übersetzt "schwarzer Honig" und ist ein dunkelbrauner Zuckersirup, den man in Japan zu vielen Süßspeisen isst. Man stellt ihn her, indem man 3 verschiedene Zuckersorten mit Wasser vermischt und eine halbe Stunde lang köchelt. Mhmmm mir schmeckt dieser Sirup total gut, er ist schön dickflüssig und klebrig *-* Das Rezept ist - wieder mal ^-^- von nekobento.

Bento # 10 mit gedämpften Shrimps-Maki

Für dieses Bento habe ich diese leckeren Shrimps-Röllchen ausprobiert, die ich in meinem "Cook it! Garen im Dampf" - Kochbuch aufgestöbert hatte. Dort wurden eigentlich rohe Garnelen verwendet, doch ich nahm einfach eine Dose Cocktail-Shrimps her, wodurch die Masse bei mir so hübsch rosa wurde *-*

Ich habe also für die Röllchen eine Dose (ca. 100 g Cocktailshrimps) abgewaschen und zusammen mit einem Limettenblatt, 2 TL Koriandergrün, jeweils einem Spritzer Fischsauce, süßer Chilisauce und Sake fein püriert. Ach, und ein TL Limettensaft war auch noch dabei!


Dann habe ich etwa 1/4 von einem Eiklar geschlagen bis sich erste Bläschen gebildet haben und untergemischt. Mithilfe meiner Bambusroll-Matte habe ich dann die auf ein Noriblatt geschmierte Masse eingerollt und 30 Minuten im Kühlschrank etwas fester werden lassen.


In 2 cm Scheiben geschnitten und noch 5 Minuten im Bambuskorb gedämpft, und schon waren die leckeren Maki fertig, um ins Bento zu wandern! *-*


Also, hier das fertige Bento: 

Oben: eine große Portion Dosenmais mit geviertelten Cockatiltomaten, und rechts eine Portion Basmatireis mit meinem selbstgemachten Mandel-Curry-Furikake.

Unten: ganz links eine kleine Portion Kimchi, der von gestern übrig war, daneben ein paar Cashewnüsse natur zum Dazuknabbern, 3 gedämpfte Shrimps-Maki, eine Limettenspalte und in meinem Saucenbehälter ist helle Sojasauce.
Danach war ich dann pappsatt! *-*

Curry - Ramen

Dies ist eine Form vom japanischen Ramen-Gericht, von dem es 4 Arten gibt:
Das Shōyu-Ramen, Shio-Ramen, Miso-Ramen und Tonkotsu-Ramen. Dieses Curry-Ramen ist eine Variation vom Shio-Ramen, was übersetzt Salz-Ramen bedeutet. Das Rezept habe ich wieder bei nekobento gefunden!
Wir fanden das Gericht total interessant und geschmacklich einfach top, mit all den Einlagen wie Speck, Mais, Frühlingszwiebeln, Ei, Nudeln und dem Chāshu, welches ich damals vor einer Woche gleich nach der Herstellung portionsweise eingefroren habe. In der Mikrowelle aufgetaut, ließ ich es einfach zusammen mit dem Speck 4 Minuten in der heißen Bühe köcheln, und schon war es fertig :)
Ich habe es so gemacht, dass ich die 2 Suppenschälchen auf den Tisch gestellt habe, und in die Mitte alle Beilagen. So konnte sich jeder das nehmen, was er gerne hatt, und es war so schön gesellig ^-^


Chāshu - 叉焼

Diese Bezeichnung, welche aus dem japanischen kommt und übersetzt "an einer Gabel gebraten" heißt,  stammt ursprünglich vom chinesischen Char Siu, einer Zubereitungsart von Schweinefleisch, bei der das Fleisch zuerst mariniert und dann auf lange Gabeln gespießt wird, um es über einem Feuer zu garen. Dann wird das Fleisch in einem Bao (ein gedämpfter Hefekloß), mit Nudeln oder Reis serviert.
Die japanische Variante wird entgegen der Bedeutung des Namens nicht auf Gabeln gespießt, sondern in einem Topf langsam geschmort. Chāshu serviert man in Japan vor allem in dünne Scheiben geschnitten in Ramen-Gerichten. Wie auch die Scheiben selbst habe ich die aromatisch-dunkle Brühe, die beim Kochen entsteht, portionsweise eingefroren, somit habe ich immer etwas davon auf Lager ^-^ Die Brühe gießt man über ein Sieb in ein anderes Gefäß um, um den Ingwer und ähnliches herauszufiltern. Dann kann man sie weiterverwenden oder einfrieren.
Das Rezept und diese Infos habe ich alle bei nekobento gefunden, eine wahre Fundgrube was japanisches Essen angeht!

Pandakuchen mit Matcha-Biskuit und Maronen-Creme

Endlich Ferien, und was kann man da besseres machen als endlich in aller Ruhe in der Küche herum experimentieren? :-) Ich habe schon wieder einen Kuchen gebacken, diesmal einen Biskuitkuchen, bei dem ich ein paar Löffel Matcha (japanischer Grüntee) eingemischt habe. Das hat den Biskuit grünlich gefärbt und gab ihm einen super interessanten Geschmack nach dem leckeren leicht herben Tee! *-*
Nachdem der Biskuit ausgekühlt war, habe ich ihn einmal durchgeschnitten und mit einer Maroni-Creme gefüllt. Darauf kam ich spontan, als ich eine Packung essfertiger Maroni gefunden hatte ^-^ Mit etwas Sahne, Zucker und Agar-Agar verrührt landete es also fein püriert im Kuchen.
Da alle Zutaten so schön japanisch angehaucht waren, beschloss ich, daraus einen Panda zu basteln, schnitt mir aus Papier eine grobe Schablone aus und schnitt den Kuchen dementsprechend aus. Mit weißer Schokolade überzogen, malte ich dann mit herber Zartbitterschokolade das Gesicht auf. Ich fand ihn einfach superniedlich! *-* Und dazu oberlecker, der feine Grüntee-Geschmack harmonierte perfekt zu der Maronen-Creme und der weißen Schokolade!

Dienstag, 6. Juli 2010

Tofu-Steak mit Pilz-Sauce

Oh Mann, eine der besten Saucen die ich jemals gegessen habe!! *-* Das Rezept hierfür - auf japanisch heißt übrigens Tofu mit Pilzen Tofu suteiki - habe ich hier gefunden. Zuerst schneidet man Tofu in dünne Scheiben und brät man beideitig goldbraun aus. Mit Sjasauce beträufelt, stellt man ihn warm, bis man die Sauce fertig hat. Für diese brät man Champignons und Shitake-Pilze an, und fügt Wasser, Sake und Sojasauce hinzu. Etwas eingedickt mischt man Frühlingszwiebel unter und serviert das Tofu-Steak damit übergossen. Superlecker!! ^-^ Statt Austernpilzen habe ich einfach die doppelte Menge Shitake-Pilze genommen.

Bento # 9 mit Tintenfischringen und Taro-Mochi

Dieses pikante Bento gab´s heute, extrem lecker! *-* Eingefüllt habe ich in meine rosa Kirschen-Box eine Portion Basmatireis mit einem Tomten-Marienkäfer, eine Portion Karotten-Kinpira, einer Portion frittierter Tintenfischringe, ein paar Cashewnüsse zum Dazuknabbern, eine Portion koreanisches Kimchi, ein hartgekochtes Ei in Hasenform und einen Taro-Mochi.


Das Kimchi ist eingelegter Weißkohl auf koreanische Art, wovon ich letztens im Asia-Markt eine kleine Packung für 45 Cent erstanden habe. Puh, ganz schön scharf *hust*aber voll lecker! Ich habe einfach ein kleines Stückerl davon mit etwas Reis in den Mund geschoben ^-^


Auch das Taro-Mochi habe ich wieder aus dem Asia-Markt, wie das Grüntee-Mochi etwas süß, aber unheimlich genial die Füllung!! :-)



Für den Marienkäfer habe ich einfach aus Wasabi-Pulver und wenig Wasser eine Paste angerührt und mithilfe eines Schaschlikspießes Punkte auf Cocktail-Tomaten-Hälften gemacht. Dann habe ich mithilfe eines Lochers aus einem Noriblatt kleine Punkte ausgestochen und darauf geklebt. Fertig! ;-)



Das Ei habe ich wie hier geformt, und einmal senkrecht durchgeschnitten.
Für die Tintenfischringe habe ich eine kleine Tube Tintenfisch aufgetaut, in Ringe (ca. 0,5 cm dick) geschnitten, abgewaschen, aber nicht trocken getupft. Für die Panier habe ich etwas Mehl, Salz, Fertig-Furikake mit Sesam, Karotten und Algen und einen großen Löffel scharfes Paprikapulver zusammengemischt. Die Ringe darin gewendet habe ich sie für 45 Sekunden bei 180 Grad in der Fritteuse frittiert - sie wurden außen schön knusprig, innen superweich und extrem aromatisch - mhmmm! *-*


So, und hier das fertige Bento ^-^:

Sonntag, 4. Juli 2010

Bento # 8 mit Limetten-Kartoffel-Bällchen und Grüntee-Mochi

Ja, dieses Bento war nicht besonders aufwendig zu machen, schmeckte aber total gut! *-* Enthalten sind eine große Portion Jasminreis, dekoriert mit Karotenblumen, eine kleine Gurke in Scheiben, ein Grüntee-Mochi und 3 Limetten-Kartoffel-Bällchen, die ich noch eingefroren hatte. Diese habe ich nur etwas antauen lassen während ich im Bad war, und anschließend etwa 20 Minuten in kochendem Salzwasser garziehen lassen. Gewälzt habe ich sie auch diesmal in schwarzem und weißem Sesam. Dazu gab´s einen Fertig-Dip :)

Das Grüntee-Mochi hatte ich im Asia-Markt erstanden, und schmeckte super lecker nach Matcha; vielleicht war es eine Spur zu süß, aber als kleine Nachspeise im Bento passte auch das! ^-^


Unten: 3 Limetten-Kartoffel-Bällchen mit Sesam.

Freitag, 2. Juli 2010

In Sake gedämpfte Hühnerbrust mit Sesam-Sauce

Dieses leckere Hähnchen wird in Sake im Bambusdämpfer gegart, und enthält dadurch ein super saftiges Aroma.
Abgekühlt, wird es in dünne Scheiben geschnitten und  in den Kühlschrank gestellt. Bei dem schönen heißem Wetter super, da es auch kalt gegessen wird! *-*
Die Sauce schmeckt einfach super, toll nach dem Sesam und sie hat ein frisches Zitrusaroma.
 Auf japanisch heißt das Gericht, das ich übrigens bei chefkoch gefunden habe,Tori Saka Mushi no Goma.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Getestet: Wasabi - Restaurant

Heute abend war wieder mal Videoabend angesagt und gemütlich Essen nach Hause bestellen. Diesmal probierten wir das Restaurant "Wasabi" aus, welches sich im 21. Wiener Bezirk befindet und japanische und vietnamesische Spezialitäten anbietet, zudem einen Lieferservice, den wir genutzt haben *-*
Wir bestellten:

...als Vorspeisen:
  • Harumaki (kleine japanische Frühlingsrollen mit Gemüse)
  • Gyozas
  • und Nem (vietnamesische Frühlingsrollen)
und als Hauptspeisen:

  • Mien xao ga (scharf gebratene Glasnudeln mit Huhn und Zitronengras)
  • Yasai Itame (gebratener Tofu und Gemüse in scharfer Yakinuku-Sauce)
und als Nachspeise:
  • Muzhi (Mochi mit frischem Obst)
Zusammen für alles zahlten wir ca. 30 Euro und bekamen eine Flasche Pflaumenwein geschenkt. Nur mussten wir leider etwas länger auf das Essen warten, da es erst nach knapp 50 Minuten klingelte °-° Aber dafür war es noch schön heiß und das Gemüse schön frisch und knackig.
Also die Harumaki haben total lecker geschmeckt, sehr den thailändischen Mini-Frühlingsrollen angelehnt :) Ja, ich weiß, die Fotos sind nicht so toll, da wir wegen dem Film alle Rollos untenhatten ;-)


Die Gyozas waren auch sehr lecker, aber für meinen Geschmack etwas zu kross.


Die vietnamesischen Rollen namens Nem waren sehr interessant, da ich solche noch nie gegessen hatte! Vom Geschmack her sehr frisch (vielleicht Zitronenblätter?) und mit einem ultra-genialen Dip.


Dann machten wir uns über die Hauptspeisen her: die Yasai Itame ist ein Traum, mit viiiel Gemüse wie frischer Zucchini, Zwiebel, Champignons, Paprika und mit einem Haufen Tofu. Dazu eine aromatisch-pikante Sauce und mit Reis, da hätt ich mich glatt reinsetzen können! ^-^ Und das Beste: unter dem Gemüse hatten sich noch Glasnudeln versteckt, die liebe ich!!


Die Mien xao ga waren in der Tat scharf  angebraten, mit extra viel roter Chili, und mit einem superfrischem Zitrus-Ingweraroma. Das Hühnerfleisch darin schön zart und dünn geschnitten, und alles mit einer schönen Sesam.Note!


Zuletzt kosteten wir die Mochi. Diese waren mit Anko gefüllt, in jeweils 4 Ecken geschnitten und mit Orangen, Melonen- und Kiwischeiben garniert. Durch das frisch-saftige Obst waren sie leider außen teilweise etwas sehr feucht und klebrig, aber der Geschmack konnte das wieder wettmachen - ich liebe Mochi! ^-^



Unser Fazit: Authentisch schmeckende japanische und vietnamesische Küche, die schön heiß und frisch - wenn auch etwas später - nach Hause geliefert wurde! Hier ist garantiert kein Tiefkühlgemüse in den Topf gewandert! Auf der Speisekarte gibt´s so viele interessante Dinge - da bestellen wir sicher bald wieder!


Adresse: Donaufelderstraße 37,  1210 Wien
Tel: 01 / 890 14 13
Web: http://www.wasabirestaurant.at/


Service:   ****
Schnelligkeit:  **
Geschmack: ****
Portionsgröße:  ****
Preis: ****

Bento # 7 mit Teriyaki-Gemüse und Karotten-Kinpira

Dieses leckere Bento gab´s vorgestern, bestehend aus einer Portion Jasmin-Duftreis mit einer Umeboshi-Pflaume in der Mitte, einer Portion Karottenkinpira, ein paar Gurkenscheiben und einer großen Portion knackig gebratenem buntem Wok-Gemüse.


Für das Wok-Gemüse habe ich Zukcerschoten, jeweils eine rote und orangene Paprikaschote und kleine Maiskölbchen aus dem Glas klein geschnitten und in etwas Erdnussöl scharf angebraten. Dann mit einem kleinen Schuss Teriyaki abgelöscht. Noch mit Salz und Pfeffer gewürzt kam es auch schon aus der Pfanne, so mag ich Gemüse: knackig und frisch! *-* Hier ein Foto:

 


Und hier ein Foto des Oberen Behälters:
Ich finde dass die Umeboshi-Pflaume und der Reis total an die Nationalflagge Japans erinnern (=^-^=)


Total lecker war auch das Karotten-Kinpira!! ^-^

Karotten - Kinpira

Dieses tolle Rezept habe ich wieder bei Bento Lunch Blog entdeckt :-) Richtig lecker als Beilage zu allem, und lässt sich auch super ins Bento tun, wo es einen tollen Farbklecks hineinbringt! Man schneidet mit einem Sparschäler Karotten in feine Streifen, brät sie in Sesamöl kräftig an und würzt mit Cayennepfeffer, Chiliflocken, Sojasauce und Slz. Anschließend wälzt man die Streifen noch in Sesamkörnern. Mhmmm nach denen kann man richtig süchtig werden :-D

Mushi Pan mit Matcha-Butter

Ohhh ich bin jetzt schon süchtig nach diesen leckeren im Mikrowellenherd gedämpften Küchlein aus Japan, die ich bei Bento Lunch Blog ( hier ist auch alles so schön mit vielen Fotos dokumentiert) entdeckt habe. Mushi Pan sind sozusagen die japanischen Muffins, aber von einer ganz andeen Konsistenz als die unseren - schwammartig würde ich sagen, ganz weich, und kann man sie zusammendrücken :-) Und das Beste: sie sind in nur knapp 20 Minuten fix und fertig! ^-^
Aus Frischkäse, Sake und frischem Zitronensaft mischt man zuerst mal eine Masse, die ein wenig erhitzt wirs. Nebenbei schlägt man Eier mit braunem Zucker dick-cremig auf, hebt dann Mehl und die Frischkäsemischung unter und füllt dies in kleine Förmchen. Diese werden dann bei Niedrig-Temperatur ca. 7 Minuten in der Mikrowelle gedämpft, und fertig! Durch das zerknüllte Backpapier bekommen die Muffins lustige Formen! Dazu habe ich die Matcha-Butter gemacht, oooberlecker :-)

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