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Donnerstag, 8. Juli 2010

Anpan - あんパン

Anpan sind japanische Brötchen mit Anko gefüllt, und waren die erste Form von Brot, die je in Japan gebacken wurde! In Japan gibt es sogar einen berühmten Comicheld, der Anpanmen, der aus Anpan besteht und bei Kindern sehr beliebt ist *-* Hier gibt es viele interessante Infos zum Anpan (von hier habe ich auch das Rezept). Aus Mehl, Eiweiß, Butter, Zucker und etwas Salz knetet man einen festen Hefeteig, der dann aufgehen muss. In 10 Teile geteilt, füllt man die Brötchen mit Anko, einer süßen Bohnenpaste aus Azukibohnen. Nochmals aufgegangen, pinselt man die Brötchen mit Ei ein (ich nahm allerdings Milch) und bäckt sie goldbraun knusprig auf. Ich habe sie vor dem Backen noch mit schwarzem Sesam bestreut, für meinen Schatz mit weißem, damit man ja gleich erkennt wo eben kein Anko drin ist - er hasst nämlich Bohnen in jeglicher Form ^-^

Zutaten (für 10 Stück):
  • 450 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 20 g frische Hefe
  • 40 g Butter
  • 1 Ei, getrennt
  • 1 Prise Salz
  • etwa 150 g Anko
Zubereitung:

Das Mehl, Zucker, Butter, Salz und Eiweiß in eine große Schüssel geben, dann die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen indem man rührt. Nach und nach zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Eventuell etwas mehr Mehl oder Wasser zugeben. Wenn sich der Teig vom Schüsselrand löst, ein sauberes Handtuch über die Schüssel legen und den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Er soll sein Volumen verdoppeln.


Den Teig nun in 10 gleichgroße Stücke teilen. Jedes Stück mit der Hand etwas flachdrücken. Auf die Mitte jeweils einen großen Teelöffel Anko setzen. Die Ränder der Stück über das Anko legen, so dass man 10 Teigkugeln mit Anko in der Mitte erhält. Fest zu einer Kugel rollen.

Die Kugeln mit genügend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Oben leicht mit Wasser bepinseln. Erneut mit einem Handtuch bedecken und weitere 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Das Eigelb verquirlen und die Anpan damit bestreichen.


Bei 180°C Umluft 15 (oder bei 200 Grad Ober/Unterhitze) 15-20 Minuten backen. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen.

    Kommentare:

    1. oh sehr sehr lecker! :D Ich hab das auch in Düsseldorf essen dürfen <3 muss mir endlich mal vornehmen dieses ganze japanische Gebäck auch mal zu backen!

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    2. Oh ja das ist echt total lecker! :-) Ist gar nicht so schwer, durch die viele Hefe geht der Teig wunderbar auf! ;-)

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    3. ich finds auch superlecker, nur bisschen mehr anko könnte vielleicht drinn sein? geht das... :)



      mani mag sie auch ganz gern, aber er gibt dann doch anderen dingen den vorzug...

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    4. ja nämlich den oberleckeren Gedämpfte Hefeteigblüten mit Frühlingszwiebeln :P

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    5. genau... die 2 tage alten muffins der konkurrenz würd ich sagen.

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    6. 2 tage... die hats gestern mitgebracht - und abwechslung braucht der mensch - außerdem brauch ich ja den ganzen tag was zum essen ;-)

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    7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    8. (hab mich beim vorherigen Kommentar leider vertippt)

      egal - hier gehts um die tollen Anpan von da bettina und die sind supi!! (auch wenn ich nur die ungefüllten hab aufgrund meiner bohnen-abneigung) - aber mit dem Kuromitsu sinds einfach nur lecka!! :)

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    9. ich schliem gar ned.... möcht nur bald wieder was gutes zum essen ham *g*

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    10. Jan sei nicht so frech *gg* sonst gibts morgen keine handbemalten Pippi-Langstrumpf-Lebkuchen für dich mit ins Büro *-*

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